CDU und SPD im Rat der Stadt Essen treiben die Entwicklung der Essener Schullandschaft weiter entschlossen voran. Gleich drei bedeutende Schulprojekte bringen die Koalitionspartner auf den Weg: Die Weiterentwicklung der UNESCO-Schule zu einem grundständigen Gymnasium im Essener Norden, ein neues Berufskolleg in Kupferdreh, sowie die Suche nach einem geeigneten Grundstück für eine neue Gesamtschule.
Die UNESCO-Schule, bislang als Aufbaugymnasium in der Nähe der Innenstadt geführt, soll künftig grundständig werden und damit auch Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse aufnehmen. Geplant ist eine räumliche Verlagerung nach Katernberg oder Stoppenberg, um zusätzliche Gymnasialplätze im Norden unserer Stadt zu ermöglichen.
Auch im Essener Süden wird ein wichtiger Schritt vorbereitet: Am Standort Prinz-Friedrich-Straße in Kupferdreh soll ein neues Berufskolleg entstehen. Das Grundstück steht bereits fest und bietet die Chance, dort einen modernen Bildungsstandort für die berufliche Bildung aufzubauen. Damit werden auch die andauernden Debatten um die Nutzung der Fläche beendet.
Darüber hinaus wird die Stadtverwaltung beauftragt, innerhalb der Stadtbezirke II, VIII und IX ein geeignetes Grundstück für eine neue Gesamtschule zu identifizieren.
Fabian Schrumpf MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Mit diesen Entscheidungen stellen wir wichtige Weichen für die Zukunft unserer Stadt. Besonders freue ich mich darüber, dass im Essener Norden ein zusätzliches Gymnasialangebot entstehen wird und wir die Debatte um die künftige Schulform in Kupferdreh - im Sinne der beruflichen Bildung - beenden konnten. Das ist ein starkes Signal für viele Familien und ein wichtiger Schritt, um die Bildungslandschaft in Essen weiter zu stärken.“
Philipp Rosenau, Vorsitzender der SPD-Fraktion: „Mit einer neuen Gesamtschule im Essener Süden, der Weiterentwicklung der UNESCO-Schule zu einem grundständigen Gymnasium und dem Neubau eines Berufskollegs in Kupferdreh investieren wir an drei Stellen ganz konkret in bessere Bildungschancen in Essen. Das ist ganz konkrete Familienpolitik für unsere Stadt.“

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